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Salzgebäck – leckere Knabbereien auf Partys und am Feierabend

Salziges Gebäck wie Chips, Flips und Salzstangen erfreuen sich großer Beliebtheit als Snack vor dem Fernseher. Aber auch auf jeder Party spielt das Knabbergebäck, abgesehen von alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken, eine wichtige Rolle. Das als Fingerfood geltende Salzgebäck wird gewonnen, indem dünne Kartoffelscheiben oder aus Getreide zubereitete Teigstückchen gebacken oder frittiert werden. Mittlerweile gibt es nicht nur die Geschmacksnoten Salz, Pfeffer und Paprika, sondern es kann unter einer zunehmenden Zahl an Kreationen gewählt werden. Mehr dazu erfährst du hier:

Chips - mit und ohne Geschmack

Weder Chips noch Salzstangen dürfen auf einer Party fehlen. Bei diesen beiden Vertretern der Kategorie Salzgebäck handelt es sich wohl um die hierzulande beliebtesten. Asiatisches Knabbergebäck ist in Deutschland zwar seit einigen Jahrzehnten bekannt, bei weitem aber nicht so häufig gegessen wie herkömmliches Salzgebäck.

Die Erfindung der Kartoffelchips soll letztlich einem unzufriedenen Gast zu verdanken sein, der im Jahre 1853 die ihm servierten Bratkartoffeln als zu dick empfand. Daraufhin habe der in Saratoga Springs (USA) tätige Koch George Crum die Kartoffeln extrem dünn geschnitten. Resultat waren Chips, die so kross waren, dass sie sich nicht mit der Gabel aufnehmen ließen. Der Gast jedoch war angeblich begeistert, und die ausgebackenen dünnen Kartoffelscheiben wurden fortan als Saratoga Chips in der Speisekarte geführt. Bis zur industriellen Herstellung der Chips dauerte es vom Zeitpunkt der Erfindung an etwa 70 Jahre: Der US-Amerikaner Herman Lay produzierte in den 1920er Jahren erste Chips mithilfe einer Kartoffelschälmaschine; allerdings waren die Kartoffelscheiben zunächst komplett ungewürzt.

Als erster Europäer offerierte der Inhaber des Wiener „Schweizerhauses“ ab 1929 seinen Gästen Kartoffelchips, die als „Rohscheiben“ bezeichnet wurden. Gewürzte Kartoffelchips gibt es, dank der Experimente des irischen Familienbetriebes Tayto seit Beginn der 1950er Jahre. Dieses Unternehmen brachte wenige Jahre später auch das erste Käse-Zwiebel-Aroma für Chips auf den Markt. 1951 war in Deutschland das Jahr, in dem die Geschichte der Kartoffelchips begann. Die Flessner KG stellte mit einer automatischen Produktionsanlage Chips her, die sie europaweit vertrieb. Während Chips anfangs nur aus Kartoffeln, Pflanzenöl sowie Salz bestanden, kannst du heutzutage unter einer Vielzahl verschiedener Zusammensetzungen wählen. In unserem Onlineshop findest du ein breitgefächertes Sortiment an Chips.

Flips – der Snack mit Erdnussgeschmack

Anders als Chips basieren Flips nicht auf Kartoffeln, sondern auf Maismehl. Dieses wird mit Wasser in einen sogenannten Extruder (Gerät, das hohen Druck und hohe Temperaturen erzeugt) gegeben. Die entstandene Masse wird mithilfe einer Matritze zu einem Endlosstrang geformt. Nun unterteilt ein rotierendes Messer den Strang noch in kleine Stücke, und die rohen Flips sind produziert. Das für Flips typische Erdnussaroma erhalten sie, indem sie mit einer Kombination aus pflanzlichem Fett, gemahlenen Erdnüssen und Gewürzen überzogen werden.

Erdnussflips sind in Deutschland seit dem Jahr 1963 bekannt. In diesem Jahr produzierte Bahlsen die ersten Packungen mit Flips. Inzwischen gibt es auch in der Produktgruppe Flips einige verschiedene Sorten. Unter der Bezeichnung Maissnacks kannst du zudem unter weiteren Knabbereien aus Maismehl wählen – etwa mit Käsegeschmack. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich Tortilla- beziehungsweise Mais-Chips. Die typischerweise dreieckigen Chips werden aus Maistortillas geschnitten. Die einfachste Variante der Mais-Chips sind Nachos, die ursprünglich aus Mexiko kommen. Dort werden zerkleinerte und in Öl gebackene Maistortillas gern als Beilage zu Suppen und Vorspeisen gereicht. Das Sortiment dieses Onlineshops beinhaltet nicht nur verschiedene Sorten Tortilla-Chips, sondern auch leckere Dips, die eine perfekte Ergänzung zu diesem Knabbergebäck sind.

Salzstangen und –brezeln

Seit wann es Laugengebäck gibt und wer es erfunden hat, ist nach wie vor nicht geklärt. Unter anderem gibt es die Legende, dass ein bayrischer Bäcker im Jahre 1839 eines Tages Lauge mit Zuckerwasser verwechselte und die Brezeln hiermit überzog. Salzstangen gibt es seit den 1930er Jahren. Wiederum war es die Firma Bahlsen, die mit der Massenproduktion eines bislang unbekannten Lebensmittels begann.

Mittlerweile kannst du unter Salzstangen und –brezeln wählen, die sich durch ihre Größe, Form und Zutaten unterscheiden. Bei uns findest du sogar Bio Salzstangen und Bio Salzbrezeln mit Mehl und Gerstenmalzextrakt aus kontrolliert ökologischem Anbau. Bei Salzstangen und Salzbrezeln handelt es sich um ein Laugendauergebäck, das unter Luftabschluss sehr lange trocken und knusprig bleibt. Die Zutaten sind Wasser, Mehl, Salz, Malz und Natronlauge. Ebenso wie Kräcker und Kekse zählen Salzstangen und –brezeln zum Feingebäck. Kennzeichnend für Feinbackwaren ist, dass sie wenigstens 10 Prozent Fett und/oder Zucker aufweisen müssen. Normalerweise kommt nur helles Mehl zum Einsatz, aber einige Hersteller von Salzgebäck erwägen, ihr Sortiment um Vollkornprodukte zu erweitern.

Gesundheitliche Aspekte

Gerade in geselliger Runde oder abends vor dem Fernseher achtet man üblicherweise nicht darauf, nur wenig vom bereitsehenden Salzgebäck zu essen, sondern man greift gerne zu. Sowohl Chips als auch Flips enthalten jedoch bis zu 530 Kilokalorien pro 100 Gramm und tragen folglich nicht dazu bei, sein Idealgewicht zu halten. Etwas besser ist es dann schon, zu Salzstangen zu greifen, denn die enthalten „nur“ 350 Kilokalorien pro 100 Gramm. Deshalb solltest du es dir nicht angewöhnen, womöglich jeden Abend Salzgebäck in größeren Mengen zu verzehren – Obst und Gemüse ist selbstverständlich die weitaus gesündere Alternative. Übrigens findest du in unsrem Onlineshop mittlerweile auch fettreduziertes Salzgebäck vor. Der Fettgehalt in nach traditionellem Verfahren hergestellten Chips ist von 35 Prozent auf etwa 17 Prozent reduziert.

Nüsse und Mandeln als Knabberei

Als eine ebenfalls gesunde Abwechslung zu Salzgebäck sind Nüsse, Mandeln und Studentenfutter zu betrachten. Zwar ist der Fettgehalt ähnlich hoch, aber Nüsse und Mandeln enthalten Vitamine und Mineralstoffe, die deiner Gesundheit zugutekommen. Falls du Erdnüsse besonders gern magst, kannst du Flips, geröstete und mit Teig umhüllten Erdnüsse kaufen, um zuhause Abwechslung in Sachen Chips, Flips & Co. zu genießen. Wenn du auf ein Produkt klickst, das dich interessiert, werden dir die jeweiligen Zutaten angezeigt. Teilweise sind auch schon Produktbewertungen anderer Kunden unseres Shops vorhanden, sodass dir eine Kaufentscheidung noch rascher möglich ist.

Gleichgültig, ob du Salzgebäck für eine Party benötigst oder dich bevorraten möchtest: dieser Onlineshop für Lebensmittel gibt dir Gelegenheit, aus einem Sortiment zu wählen, das jeden Geschmack berücksichtigt. Sämtliche Artikel sind so verpackt, dass sie problemlos monatelang aufzubewahren sind. Solltest du mal unangemeldet Gäste haben, denen du nicht nur ein Getränk anbieten möchtest, sind Chips, Flips, Salzstangen und ähnliches genau das Richtige.

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